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Weitere Themen im Umfeld

Analysen, die auf derselben Datenbasis aufsetzen und die drei Kernthemen sinnvoll erweitern. Einzeln beauftragbar — und günstiger, wenn die Datenaufbereitung ohnehin schon läuft.

Subsysteme

Dort, wo die Last tatsächlich entsteht

Transaktionsmonitor: Threadsafe-Analyse

Hoher Hebel

In vielen Regionen ist der zentrale Verarbeitungs-Thread der eigentliche Engpass. Wir messen die Aufteilung zwischen zentraler und paralleler Verarbeitung, Wartezeiten an Obergrenzen, den Anteil der Datenbank- und Messaging-Aufrufe sowie die aufwendigsten Transaktionen. Ergebnis ist eine priorisierte Kandidatenliste.

Datenbank-Analyse

Häufig nachgefragt

Verbrauch je Zugriffspfad und Anwendung, Aufteilung zwischen Anwendungs- und Datenbankzeit, Herkunft verteilter Zugriffe, Pufferverhalten, Sperr- und Wartezeiten. Die Grundlage sowohl für Tuning als auch für die korrekte Zurechnung von Datenbanklast auf Applikationen.

Java-Umgebungen auf z/OS

Wachsendes Thema

Antwortzeiten und Durchsatz je Anwendung, Anteil auf Standard- und Spezialprozessoren, Verhältnis von verlagerungsfähiger zu tatsächlich verlagerter Arbeit. Wichtig für jede Diskussion über zusätzliche Spezialprozessoren oder eine Sprachumstellung.

Messaging

Ergänzend

Warteschlangentiefen, Nachrichtendurchsatz und der CPU-Anteil, den Messaging in den beteiligten Adressräumen erzeugt — häufig ein blinder Fleck bei der Applikationszurechnung.

Weitere Transaktionsumgebungen

Auf Anfrage

Transaktionszuordnung und Verbrauch in weiteren Umgebungen, analog zur Betrachtung des Haupt-Transaktionsmonitors.

Batch-Fenster-Analyse

Oft der wirksamste Hebel

Welche Jobketten laufen wann, welche liegen im kostenrelevanten Fenster, welche ließen sich ohne fachliche Auswirkung verschieben? Häufig die Maßnahme mit dem besten Verhältnis von Wirkung zu Aufwand, weil sie ohne technische Änderung auskommt.

Kosten und Planung

Rund um Verträge, Kapazität und Verrechnung

Tailored Fit Pricing — Entscheidungsgrundlage

Sehr aktuell

Vor einem Wechsel ins Consumption-Modell: Rekonstruktion des tatsächlichen Verbrauchs über das Jahr als Grundlage für die Baseline-Verhandlung. Die Baseline ist der wirtschaftlich entscheidende Moment — Optimierung gehört davor, nicht danach.

Nachvollzug der Abrechnungsmeldungen

Regelmäßig

Nachvollziehen, wie die gemeldeten Werte zustande kommen: welche Partitionen, welche Produkte, welcher Peak. Erstaunlich oft finden sich hier Partitionen, die gar nicht hätten mitgezählt werden müssen.

Kapazitätsplanung und Wachstumsprognose

Ergänzend

Trendauswertung über längere Zeiträume, Ableitung von Wachstumsraten je Workload-Typ und Szenarien für Modellwechsel oder Kapazitätsanpassungen — als Entscheidungsgrundlage, nicht als Verkaufsargument.

Chargeback und Showback

Häufig gewünscht

Ein nachvollziehbares Verrechnungsmodell je Applikation oder Geschäftsbereich, inklusive der Frage, wie der nicht zurechenbare Systemoverhead umgelegt wird. Ohne diese Festlegung summiert sich nichts auf 100 Prozent.

Hardware-Wechsel: Vorher-Nachher-Messung

Punktuell

Vor und nach einem Modellwechsel dieselbe Auswertung fahren — um zu belegen, was die neue Maschine tatsächlich gebracht hat, statt sich auf Datenblattwerte zu verlassen.

Wirtschaftlichkeit von Spezialprozessoren

Konkrete Frage

Lohnt ein zusätzlicher Spezialprozessor? Wir messen den Überlauf auf Standardprozessoren und die verlagerungsfähige, aber nicht verlagerte Arbeit. Oft ist die ehrliche Antwort ein Nein — und auch das ist ein wertvolles Ergebnis.

Sicherheit und Betrieb

Anschlussthemen zu Audit und Compliance

SIEM-Anbindung für z/OS

Häufig unterschätzt

Sicherheitsrelevante Ereignisse in Ihr bestehendes SIEM überführen — mit definierten Anwendungsfällen statt einer Rohdatenflut: Nutzung von Sonderrechten, Änderungen an privilegierten Bibliotheken, fehlgeschlagene Anmeldungen, Datentransfers.

Berechtigungs-Rezertifizierung als Prozess

Wiederkehrend

Aus der Einmalprüfung einen wiederholbaren Zyklus machen: wer bestätigt welche Rechte, in welchem Turnus, mit welchem Nachweis — werkzeuggestützt und dokumentiert.

Baseline nach CIS-Benchmark

Gut für Prüfer

Soll-Ist-Abgleich gegen den aktuellen CIS-Benchmark für z/OS, inklusive der mitgelieferten Zuordnung zu PCI DSS, DORA und NIST — damit aus technischen Prüfpunkten ein regulatorischer Nachweis wird.

Resilienz- und Wiederanlauf-Nachweise

DORA-Bezug

Was belegen Ihre Daten über Wiederanlaufzeiten, Startverhalten und Ausweichbetrieb? Eine Betrachtung, die technische Messwerte in die von DORA geforderte Testdokumentation überführt.

Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung

Auf Anfrage

Bestandsaufnahme zu Zertifikaten, Schlüsselspeichern und Verfahren — einschließlich der Frage, welche Verfahren im Hinblick auf quantensichere Algorithmen mittelfristig abzulösen sind.

Release-Stände und Support-Enden

Termindruck

Eine schlichte, aber oft fehlende Übersicht: welche Komponenten laufen auf welchem Stand, wo endet der Support wann, und welche Migration ist wirklich dringend.

Format

Nicht jedes Thema braucht ein Projekt

Kurzcheck

Eine eng umrissene Frage, wenige Tage, ein Ergebnisdokument. Gut geeignet, um zu prüfen, ob ein größeres Vorhaben überhaupt lohnt.

Vollanalyse mit Workshop

Der Regelfall: Beobachtungszeitraum, vollständige Auswertung, bewertete Ergebnisstrecke und eine geführte Ergebnissitzung.

Wiederkehrende Auswertung

Monatliche oder quartalsweise Berichte zur Wirkungskontrolle nach einer Umstellung — automatisiert erzeugt, mit Kommentierung der Abweichungen.

Welches Thema drückt bei Ihnen?

Sagen Sie uns die Frage — wir sagen Ihnen, ob und mit welchen Daten sie beantwortbar ist.