Wir zeigen Ihnen, wo Ihre MSU entstehen — und wo sie wirklich Geld kosten.
Wir analysieren z/OS-Umgebungen aus Ihren eigenen Betriebsdaten: Performance, Kosten, Sicherheit und die belastbare Faktenbasis für Modernisierungs- und Migrationsentscheidungen. Keine Schätzung, keine Agenten auf Ihrem System — nur gemessene Daten und eine klare Bewertung.
Leistungen
Vier Fragen, die sich jede z/OS-Organisation stellt
Und die alle dieselbe Grundlage brauchen: belastbare Zahlen aus dem eigenen Betrieb.
Der Denkfehler, der Geld kostet
Nicht jede eingesparte CPU-Sekunde senkt die Rechnung.
Beim klassischen Sub-Capacity-Modell bestimmt ein einziger Wert die Monatsrechnung: der höchste 4-Stunden-Durchschnitt. Eine Applikation, die nachts 15 % der Jahres-CPU-Arbeit verbraucht, der Peak aber mittags entsteht, spart bei Abschaltung — nichts.
Umgekehrt kann eine kleine Anwendung mit scharfem Lastprofil genau zum falschen Zeitpunkt einen überproportionalen Kostenanteil verursachen. Wer Kosten senken will, muss deshalb zuerst wissen, wann Last entsteht — nicht nur wie viel.
Umfang
Über 150 Analysen aus einer gemeinsamen SMF-Datenbasis
Kapazität und Kosten, Workload und Zielerreichung, Prozessorausnutzung, Jobs und Transaktionen, Datenbank- und Applikationssicht — alles aus demselben Datenbestand, damit die Zahlen zueinander passen.
Das ist der eigentliche Vorteil: Sie müssen Werte aus verschiedenen Werkzeugen nicht gegeneinander rechnen. Was auf der Maschinenebene sichtbar wird, lässt sich Ebene für Ebene bis zum Verursacher auflösen — und die Summen stimmen dabei überein.
Kapazität & Kosten
Lastspitzen, geglättete Kurve, Kapazitätsgrenzen, Gewichte, Gruppenlimits.
Workload & Ziele
Zielerreichung je Serviceklasse, Verzögerungen, Antwortzeiten, Priorisierung.
Prozessoren
Ausnutzung von Standard- und Spezialprozessoren, Dispatching, Overhead.
Jobs & Applikationen
Verursacher-Listen, Laufzeitprofile, Transaktionen, virtuelle Applikationen.
Marktbild 2026
Der Regelfall ist nicht der Plattform-Ausstieg
Die aktuellen Anwenderbefragungen zeichnen ein anderes Bild als die Schlagzeilen. Deshalb ist eine ergebnisoffene Analyse der ehrlichere Ausgangspunkt.
Alle Werte stammen aus Anwenderbefragungen mit Selbstselektion der Teilnehmer und sind entsprechend einzuordnen. Wir verwenden bewusst keine der kursierenden „Scheiterquoten" für Mainframe-Migrationen — sie sind nicht bis zur Primärquelle belegbar.
„Systeme zu cappen und restriktiver im Verbrauch zu betreiben bedeutet, Verzögerungen zu akzeptieren."
Wir nennen Einsparpotenzial immer zusammen mit dem Preis dafür. Eine Empfehlung ohne benannten Trade-off ist keine Empfehlung, sondern ein Verkaufsargument.
Reden wir über Ihre Zahlen.
Ein unverbindliches Erstgespräch klärt in der Regel schon, welche Daten nötig sind und welcher Umfang zu Ihrer Fragestellung passt.